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Segen für alle

2021-03-26

Unverständnis und Enttäuschung auf das Segnungsverbot

Mit Unverständnis und Enttäuschung haben auch wir auf das Segnungsverbot aus Rom für homosexuelle Paare reagiert. Als Familienbildungsstätte (FBS) Rheine widersprechen wir diesen Aussagen. Wir stehen für Toleranz und Gemeinschaft. Wir bekennen Farbe. Das war vor der Verlautbarung aus dem Vatikan so und das wird auch weiterhin so sein.

„Ich werde dich segnen und ein Segen sollst du sein.“ So spricht Gott zu Abraham, als er ihn auffordert seine Heimat zu verlassen. Gott schenkt Abraham seinen Segen als Begleitung und Schutz, welchen Weg er auch immer einschlagen möge. Diesen Segen soll Abraham an alle Völker und Menschen weitergeben und dafür macht Gott keine Ausnahmen.

Da muss man schon fragen, wie eine Glaubenskongregation diesen Segnungsauftrag Gottes selbst an die Menschen derart ignorieren kann. Auf die Frage nach den größten Geboten antwortet Jesus: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“

Als gläubige Christen haben Gott und Jesus für uns die höchste Autorität. Die Kirche könne keine Sünde segnen – so argumentiert die Kongregation. Liebe kann niemals Sünde sein. Wir bekennen Farbe.

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Familienbildungsstätte Rheine
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